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Aktuelles

02.06.2021

Fronleichnam 2021

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Gott, du bist im Bunde.
Du hast uns geschaffen als deine Abbilder
nur wenig geringer gemacht als dich selbst.
Dein Schöpfergeist durchdringt uns
er schenkt uns den Atem zum Leben.

Du bist mit uns im Bunde,
du wendest dich uns zu,
auch und besonders dann, wenn wir uns abwenden.
Du wirbst um uns und liebst uns,
kein Vater und keine Mutter vergisst ihr Kind,
wie ein liebender Mensch,
wirst du nicht zulassen, dass uns etwas schadet.
Deinen bunten Bogen hast du uns geschenkt,
er ist das Band deiner großen Liebe zu uns.

Gott, du bist im Bund mit uns,
du bist mit uns auf dem Weg,
die Fragen des Lebens, hilfst du uns deuten,
die Lasten des Daseins hilfst du uns tragen,
die Freuden der Tage teilst du mit uns.

Gott, du hast dich mit uns verbündet,
in deinem Sohn hast du ein starkes Band geflochten,
hast uns eingebunden in deine unendliche Liebe
und wirst auch nach unserer Erdenzeit nicht von uns lassen.

Gott, du bist unser Verbündeter,
deinen Namen hast du uns genannt: Ich bin da!
Deinen
Sohn hast du uns geschenkt,
das Brot hast du uns gegeben, als Zeichen,
deines ewigen Bundes mit uns Menschen.

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Biblischer Text aus dem Markus-Evangelium

Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote, an dem man das Paschalamm zu schlachten pflegte, sagten die Jünger zu Jesus: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Da schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in die Stadt; dort wird euch ein Mensch begegnen, der einen Wasserkrug trägt.
Folgt ihm, bis er in ein Haus hineingeht; dann sagt zu dem Herrn des Hauses:
Der Meister lässt dich fragen: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen Jüngern das Paschalamm essen kann?
Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im Obergeschoss zeigen, der schon für das Festmahl hergerichtet und mit Polstern ausgestattet ist. Dort bereitet alles für uns vor!
Die Jünger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus.
Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.
Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von Neuem davon trinke im Reich Gottes.
Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.

Gebet

O Gott, ich bete Dich an:
Du Weisheit, die mich erdacht,
Du Wille, der mich gewollt,
Du Macht, die mich geschaffen,
Du Gnade, die mich erhoben,
Du Stimme, die mich ruft,
Du Wort, das zu mir spricht,
Du Güte, die  mich beschenkt,
Du Barmherzigkeit, die  mir vergibt,
Du Liebe, die  mich umfängt,
Du Geist, der mich belebt,
Du Vorsehung, die  mich leitet,
Du Ruhe, die mich erfüllt,
Du Heiligkeit, die  mich wandelt,
dass ich nimmer ruhe, bis ich dich schaue.
O Gott, ich bete Dich an.

Ein gesegnetes Fronleichnams-Fest!

Diesen Artikel können Sie hier als PDF herunterladen: Texte Homepage Fronleichnam.pdf

Admin - 16:39:03 @ Sonstiges | Kommentar hinzufügen

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